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ILEK-Projekt “Verbesserung der Naherholungsmöglichkeiten am FFH-Gebiet Kranichstein”
Der Untere Kranichteich: Geschaffen als Teil der Klosterteiche Walkenrieds, heute Rückzugsraum für gefährdete Arten. Wo damals Fischen an der Tagesordnung war, ist es heute untersagt, denn: Der Teich dient als Ruhezone und Aufwachsteich für hier vorkommende Fischarten wie Karpfen oder Schleie und für sonst bedrohte Kleinfischarten wie Schlammpeitzker, Bitterling oder Moderlieschen. Die nordöstlich gelegenen Schilfzonen sind als besonders geschütztes Biotop (§28a NNatG) ausgewiesen und Wohnraum für Rohrsänger und Rohrdommel. Der Eisvogel nutzt den Teich als Nahrungsquelle. Vor allem aber beherbergt der Untere Kranichteich eine Besonderheit: Die lange in Niedersachsen als verschollen gegoltene Armleuchteralge Chara contraria. Diese Pflanze liebt sauberes, nährstoffarmes und kalkreiches Wasser. Und weil Schlammablagerungen, verursacht durch Eutrophierung, im Teich langsam überhandnahmen und nährstoffarmes Wasser Mangelware wurde, machte sich die empfindliche Alge auf den Rückzug. Geht gar nicht, fand die Stadt Bad Sachsa und unternahm Maßnahmen, um den langfristigen Erhalt der seltenen Pflanze zu gewährleisten.
2012 legte die Stadt eine Baustraße aus steinigem Material an, die im Teich verbleibt. Auf dieser bewegte sich fortan ein Langarmbagger, der (Faul-)Schlamm aus dem Tiefenbereich des Teiches entnahm und auf einer benachbarter Wiesen bis zur Verbringung auf landwirtschaftliche Flächen zwischenlagerte.
Nach reichlicher Schlammentnahme war das Ziel erreicht, der Teich zu einem naturnahen Stillgewässer rückgebaut, mit ausreichenden Tiefenzonen und deutlich verbesserter Wasserqualität. Natürlich bleiben die schönen Flachwasserzonen mit Schilfbestand erhalten. Nicht nur die Alge fühlt sich nun wieder so richtig zuhause. Auch die Fische und viele Amphibien wie Teichfrosch, Bergmolch oder Teichmolch freuen sich über die verbesserte Wasserqualität.
Kleiner aber feiner Nebeneffekt: Durch die Sanierung des Unteren Kranichteiches konnte ein Teil der historischen, von den Zisterziensern erbauten Klosterteiche, langfristig gesichert und erlebbar gemacht werden.
Projektträger:
Stadt Bad Sachsa
Ansprechpartner:
Gerhard Grundei, Peter Lehmann
Förderung:
Förderung über PROFIL 323-A Entwicklungsmaßnahmen für Natur und Landschaft (Förderrichtlinie Natur- und Landschaftsentwicklung und Qualifizierung für Naturschutz)
Umsetzungszeitraum:
2012
Bad Lauterberg blickt auf eine lange Geschichte des Bergbaus zurück. Doch viele der Relikte sind nur noch von Eingeweihten zu entdecken. Dies zu ändern, machte sich der Kulturkreis Bad Lauterberg e.V. zur Aufgabe.
Erstes Projekt war die Montanwanderkarte “Historischer Bergbau & Wasserwirtschaft”. Nach fast einem Jahr hielten die Bergbaubegeisterten ihre Karte in den Händen. Sie gibt einen Überblick über das zum UNESCO-Weltkulturerbe “Oberharzer Wasserwirtschaft” gehörende Gruben- und Hüttenrevier Lauterbergs, zeigt Wanderwege zu den Relikten und gibt Erläuterungen.
An interessanten Orten werden laufend Informationstafeln in Form von “Dennerttannen” aufgestellt.
Damit die Schätze auch von jedem entdeckt werden können, gibt es geführte Themenwanderungen. Für die Zukunft hat der Kulturkreis sich noch mehr vorgenommen: Er möchte historisch wertvolle Objekte wie den Schacht Grube “Kupferrose” sanieren.
Projektträger:
Kulturkreis Bad Lauterberg e.V. – ARGE Montanhistorik
Ansprechpartner:
Renate Dittmar
Förderung:
Landschaftsverband Südniedersachsen e.V. (Karte Montanhistorik)
Spenden (Dennerttannen)
Umsetzungszeitraum:
2012
ILEK-Projekt “Geologisch-bergbauhistorischer Erlebnispfad Bad Grund(Harz) in Anbindung an das HöhlenInformationsZentrum”
Die ursprüngliche Planung, den bestehenden geologischen Lehrpfad durch eine Präsentation der Steine auf Metallgerüsten mit dazugehörigen Metalltafeln aufzuwerten, wurde nach langer Diskussion auf Eis gelegt. Trotz positivem Förderbescheid zu teuer, so der abschließende Konsens. Stattdessen kam die “kleine Lösung”. Die marode Beschilderung wurde erneuert, die eingesunkenen Steine aus wieder an die Oberfläche gebracht. Jeden Stein begleitet nun eine Edelstahltafel, auf der zu lesen ist, um wen es sich bei ihrem Begleiter handelt.
Projektträger:
Gemeinde Bad Grund (Harz)
Ansprechpartner:
Bürgermeister Harald Dietzmann
Förderung:
Spenden und ehrenamtliche Arbeit
Umsetzungszeitraum:
2012
ILEK-Projekt “GPS-Nutzung auf dem Karstwanderweg”
Für die Zertifizierung des Karstwanderwegs als “Qualitätsweg Wanderbares Deutschland” warf sich der Weg in Schale. Ein neues Accessoire: Für technikaffine Wanderer steht die gesamte Wegstrecke als GPS-Track zur Verfügung, außerdem eine Reihe von Rundwanderwegen verschiedener Länge. Verlaufen ist mit diesen Tracks unmöglich.
Nebenbei lässt sich zudem der eine oder andere Schatz bergen, denn entlang des Karstwanderweges liegen Geocaches. Wer noch kein erprobter Cacher ist, kann es schnell werden: Seit 2012 werden geführte Sonntagswanderung extra zu den Geocaches durchgeführt.
Projektträger:
Förderverein Deutsches Gipsmuseum und Karstwanderweg e.V.
Ansprechpartner:
Uwe Schridde
Förderung:
ohne Förderung
Umsetzungszeitraum:
seit 2012
Weitere Informationen sowie die GPS-Tracks finden Sie auf der Homepage des Karstwanderweges.
ILEK-Projekt “Sanierung der Baude Hanskühnenburg”
Die Baude Hanskühnenburg ist ein beliebtes Wanderziel im südwestlichen Harz. Als höchstgelegene Waldgaststätte des Nationalparks Harz ist insbesondere der Blick vom Aussichtsturm der Hanskühnenburg sehenswert: Sowohl das nördliche und südliche Harzvorland als auch große Teile des Oberharzes sind zu sehen, ja sogar der Brocken, der Wurmberg sowie die Städte Clausthal-Zellerfeld und St. Andreasberg. Andersherum gibt der Turm einen markanten Orientierungspunkt ab, er ist von vielen Orten im Westharz und dem südlichen Harzvorland aus zu sehen.
Seit der letzten umfangreichen Sanierung der Baude Mitte der 1970er Jahre ist einige Zeit ins Land gezogen. Zeit, etwas zu tun, fand der Landkreis. Damit der Wanderer seinen Kaffee im Sommer auch im Freien genießen kann, wurde 2012 die marode Außenterrasse instandgesetzt.
2013 liegt das Augenmerk auf der Modernisierung der Heizungs- und Stromversorgung und 2014 soll die Aussichtsplattform ein neues Gewand bzw. neue Fenster erhalten.
Projektträger:
Landkreis Osterode am Harz
Ansprechpartner:
Hans-Jörg Kohlstruck, Jens Lehmann
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der Richtlinie Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 313 (Tourismus)
Umsetzungszeitraum:
2012
ILEK-Leitprojekt “Industriedenkmal Historische Steinsäge Steina”
Bereits 2006 entstand die Idee, die historische Steinsäge zu restaurieren und an exponierter Stelle wieder aufzubauen. Seit 2012 nimmt die große Maschine ihren endgültigen Platz im Ortsbild von Steina ein. Sie veranschaulicht ein prägendes Stück Orts- und Landschaftsgeschichte: Abbau und Verarbeitung von Gesteinen formten maßgeblich die Landschaft in Bad Sachsa und seinen Ortsteilen. Die Steinsäge war lange Jahre im Steinbruch zwischen Steina und Nüxei im Einsatz und verarbeitete das dort gewonnene Dolomitgestein.
Der Aufbau der Steinsäge Steina an zentraler Stelle macht nun ein Stück Geschichte greifbar – für Einheimische genauso wie für Touristen. Auch der interessierte Wanderer bekommt das Stück Bergbaugeschichte zu Gesicht, wenn er dem Karstwanderweg folgt.
Projektträger:
Stadt Bad Sachsa im Harz, Förderverein Steina e.V.
Ansprechpartner:
Gerhard Grundei, Inge Grass
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der Richtlinie Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 313 (Tourismus)
Umsetzungszeitraum:
2011/2012
ILEK-Projekt “Naturerlebnispfad Sieber”
Wie wird ein Panoramapfad zum Naturerlebnispfad? Mit viel Engagement! Der schöne Rundweg um den Ort Sieber bot zwar eine herrliche Aussicht ins Siebertal, doch die Sieberaner wollten mehr. Seit 2009 werden am Runden Tisch aus Ideen konkrete Maßnahmen. 2011 ging dann plötzlich alles ganz schnell: Im Frühling Fördermittel und Sponsoren angefragt, im Sommer diverse Zusagen erhalten und seither alle Hände voll zu tun: Holzstapelspiel und Waldxylophon nahmen Gestalt an, die alte Schleiferei und Wasserkraftanlage im Siebertal erhielt eine Schautafel, damit die Geschichte des baufällig wirkenden Gebäudes mit seinen wertvollen historischen Anlagen nicht verloren geht, für Schatzsucher wurden Geocaches gelegt, am historischen Meilerplatz im Wellbeek steht wieder ein Meiler samt Köte und eine überdimensionierte Bank ermöglicht eine völlig neue Perspektive auf Sieber. Ein Highlight ist der “Barfußpfad”, der unter den Augen eines Millionenpublikums gemeinsam mit dem tatkräftigen NDR-Fernsehteams “Niedersachsen packt an” fertiggestellt wurde.
Und es geht weiter: Der Weg der Lieder ist in Arbeit, weitere Stationen werden folgen!
Projektträger:
Harzklub e.V. Zweigverein Sieber, Verkehrsverein Sieber e.V.
Ansprechpartner:
Heinz Bengs
Förderung:
Dr. Frössel-Stiftung Stadt Herzberg am Harz
Herrmann-Reddersen-Stiftung und Dr. Wolfgang und Ingeborg Pötzschner-Stiftung
Kulturstiftung für Kinder im Landkreis Osterode am Harz
Niedersächsischen Bingo-Stiftung für Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit, Sponsoren, Spenden und ehrenamtliche Arbeit
Umsetzungszeitraum:
seit 2011
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Runden Tisches.
ILEK-Leitprojekt “Zertifizierung des Karstwanderwegs als Qualitätswanderweg “Wanderbares Deutschland”
Nach jahrelanger Vorbereitung war es am 2. September 2011 so weit: Der Karstwanderweg erhielt auf der Wander- und Trekking-Messe TourNatur in Düsseldorf als einer von insgesamt elf neu ausgezeichneten Wegen das Zertifikat Qualitätswanderweg “Wanderbares Deutschland”. Er ist bisher der
einzige zertifizierte Weg, der durch drei Länder (Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt) führt und dem ein eigener Song (Karst-Rap) gewidmet ist.
Doch mit der Zertifizierung endet die Arbeit nicht: Der Förderverein Karstwanderweg e.V. hat sich verpflichtet, das Qualitätssiegel nachhaltig zu gewährleisten und dies bedeutet, den Weg mehrmals im Jahr abzulaufen und vorhandene Mängel umgehend zu beseitigen.
Projektträger:
Landkreis Osterode am Harz, Förderverein Karstwanderweg e.V.
Ansprechpartner:
Rainer Scholz, Firouz Vladi
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Tourismuswirtschaft
Umsetzungszeitraum:
2011
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Karstwanderwegs
ILEK-Projekt “Sanierung der Baude Großer Knollen”
Die Baude im südwestlichen Harz liegt direkt auf einem ehemaligen Vulkan. Der Blick vom Aussichtsturm bietet eine der schönsten Aussichten im Harz.
Damit der Wanderer diesen Blick und einen angenehmen Aufenthalt in vollen Zügen genießen kann, warf sich die Baude mit Hilfe der Stadt Herzberg am Harz 2011 in Schale: Neue Fenster und Außentüren, ausgetauschte Fachwerkhölzer, ein frischer Anstrich der Holzfassaden, ein instant gesetztes Dach und eine ausgebesserte Turmfassade – so das anschauliche Ergebnis der ersten Sanierungsarbeiten.
Und das ist noch nicht alles: Als nächste sollen unter anderem die Außenanlagen optimiert werden. Die Planungen hierfür laufen bereits.
Projektträger:
Stadt Herzberg am Harz
Ansprechpartner:
Tanja Fromme, Kerstin Bührmann
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der Richtlinie Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 313 (Tourismus)
Umsetzungszeitraum:
2011
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Fördervereins.
ILEK-Projekt “Vulkanpfad Bad Sachsa”
Das Kuckanstal, ein Fenster in der Zeitgeschichte: Schroffe Felsklippen aus erstarrter Lava – Zeugnis aus der aktiven (Vulkan-)Zeit des Ravensbergs vor 290 Mio. Jahren. Grauwacke – versteinerte Sedimente eines Meeres – 350 Mio. Jahre alt. Beides ist hier zu erleben, weil das Tal einem Versatz in der Erdkruste folgt. Zu schön, um versehentlich daran vorbeizugehen, fand das Forstamt der Stadt Bad Sachsa und richtete den knapp sieben Kilometer langen Vulkanpfad ein, der in drei Schleifen unterteilt ist. Hinweistafeln geben Auskunft über Besonderheiten, denn das Tal hat mehr zu bieten, als geologische Zeugnisse aus der vulkanischen und ozeanischen Vergangenheit: Kühle Talwinde erzeugen auch an heißen Sommertagen ein kühlfeuchtes Kleinklima und bieten so perfekte Bedingungen für den Feuersalamander. Auch die im Harz heimische Fichte liebt dieses Klima und erreicht beeindruckende Wuchshöhen von über 40 Metern. Drei Quellen liefern so hervorragendes Wasser, das es schon seit 1890 gefördert wird. Wer den Weg in das malerische Tal findet, darf sich am Reinhardsbrunnen selbst von der Wasserqualität überzeugen.
Projektträger:
Stadt Bad Sachsa
Ansprechpartner:
Ulrich Bosse, Bürgermeisterin Helene Hofmann
Förderung:
Teilförderung über Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung (Informationstafeln)
Umsetzungszeitraum:
2011
ILEK-Projekt “Neugestaltung der Freizeitanlage “Große Wiesen” in Sieber”
Die Freizeitanlage “Große Wiesen” besteht seit den 1980er Jahre und umfasst verschiedene Einrichtungen wie eine Freilichtbühne, eine Minigolfanlage und den großen Abenteuerspielplatz. Besonders der Spielplatz mit einer fast 50 Meter langen Riesenrutsche, Hängebrücken, Kletternetzen und einer Seilbahn ist seit Jahrzehnten ein Treffpunkt für Familien und ein beliebtes Ausflugsziel für Schulkassen aus der Region – und sehr in die Jahre gekommen. Deshalb wurde er runderneuert und präsentiert sich seit 2011 im neuen Gewand: Die abgängigen Palisaden wurden ersetzt, Turmrutsche und Hängebrücken zurückgebaut und durch neue Geräte ersetzt. Auch für Kleinkinder findet sich nun mit Federtieren, Kleinspielgeräten und Tischen ein separater Bereich. Zudem wurde die Freilichttribüne fit gemacht: stabile neue Zuschauerreihen ersetzten die marode Tribüne.
Projektträger:
Stadt Herzberg am Harz
Ansprechpartner:
Michael Nienstedt
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der Richtlinie Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 313 (Tourismus)
Umsetzungszeitraum:
2010/2011
Ungewöhnlich ist sie – die Minigolf-Anlage “Crazy Golf” auf dem Außengelände der Wohnstätte “Lange Wiese” der Harz-Weser-Werkstätten in Riefensbeek-Kamschlacken. Die aufwändig gestalteten Minigolfbahnen (eine echte Lok, ein Labyrinth oder ein Kaffeeautomat) sind für jeden Menschen bespielbar – egal ob mit oder ohne Handicap. Blinde Menschen spielen mit klingelnden Golfbällen, auf Rollstuhlfahrer warten spezielle Rampen und wer einmal ausprobieren möchte, wie es sich mit einer Behinderung spielt, setzt sich in einen Rollstuhl oder trägt eine Augenbinde. Eins ist garantiert: Langweilig wird es nicht!
Durch den Betrieb der Anlage inklusive Kiosk mit selbstgebackenem Kuchen stehen neue Arbeitsmöglichkeiten für die Bewohner der Wohnstätte zur Verfügung. “Crazy Golf”, da sind sich Einwohner wie Gastbetriebe und Hotels des Ortes einig, bereichert das touristische Angebot des Ortes.
Diese vorbildliche und innovative Idee fand Eingang in die Inklusionskarte Deutschland und wurde 2011 mit dem Elisabeth-Preis des Caritas-Verbandes Hildesheim ausgezeichnet.
Projektträger:
Harz-Weser-Werkstätten gGmbH Osterode am Harz
Ansprechpartner:
Bernd Goltermann
Förderung:
ohne Förderung
Umsetzungszeitraum:
seit 2010
Weitere Informationen über Crazy Golf
ILEK-Projekt “Ausbau des Jugendwaldheims Rotenburg für ganzjährige Nutzung”
Idyllisch liegt inmitten der ausgedehnten Wälder des Rotenbergs das “Haus Rotenburg” – eine kleine Siedlung aus Holzhäusern. In der direkten Nachbarschaft der Häuser befinden sich Bäume, Bäume und Bäume. Was ist da naheliegender, als mit Hilfe dieser Nachbarn die Häuser mit Wärme zu versorgen? Eben: Nichts. Deshalb werden die Gebäude des Waldpädagogikzentrums auch seit 2010 über ein Nahwärmenetz mit angeschlossener Hackschnitzelanlage mit Warmwasser und Wärme versorgt. Die Hackschnitzel kommen auf kurzem Weg direkt aus dem Harz. Netter Nebeneffekt: Die Energiekosten für das Waldpädagogikzentrum sind seit Inbetriebnahme der Anlage deutlich gesunken.
Projektträger:
Waldpädagogikzentrum Göttingen – Haus Rotenberg
Ansprechpartner:
Jörg Sonnabend
Förderung:
ohne Förderung
Umsetzungszeitraum:
2010
ILEK-Leitprojekt “Gesundheitsvorsorge: Ernährung & Wasser & Bewegung”
Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit sind zentrale Themen die jeden betreffen. “Lebendiges Wasser”, so die Philosophie des ‘Wasser und Vitalshops Herzberg’, leistet einen entscheidenden Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit und hält fit und leistungsfähig.
Im Rahmen der Weiterentwicklung des Vitalshops – neue Zweigstellen in der Region sowie neue Produkte – stellt der Shop umfangreiche Informationen zum Thema Ernährung, Wasser und Bewegung für Interessierte zur Verfügung.
Projektträger:
Wasser und Vitalshop Herzberg
Ansprechpartner:
Detlef Hoffmann
Förderung:
ohne Förderung
Umsetzungszeitraum:
2010
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Wasser und Vitalshops Herzberg.
ILEK-Leitprojekt “‘Wasser spielend entdecken’ – Wasserspielplatz am Oderparksee”
Wasser – kaum ein anderes Element ist so vielseitig erfahrbar. Es bietet grenzenlose Möglichkeiten beim Spielen, lässt sich spüren, erforschen, aufstauen, zu Matsch vermengen. Kurz: Es lädt ein zum Spritzen, Plantschen, Baden.
Um diesen Spaß erlebbar zu machen, schaffte sich Hattorf am Harz 2010 ein Krokodil an. Nicht irgendeins, nein, ein Wasserkrokodil! Das natursteinerne Reptil liebt Kinder und verleitet sie zum hemmungslosen Wasserspiel. Mit dem Krokodil lässt sich Wasser anstauen bis sich Teiche bilden. Konkurrenz macht nur die Wasserspirale mit ihren Wasserrinnen und -schalen. Lust auf Wasser bekommen? Dann auf nach Hattorf und ab ins kühle Nass.
Projektträger:
Verkehrsverein Hattorf am Harz e.V.
Ansprechpartner:
Ludwig Richter, Klaus Dieter Wendlandt
Förderung:
ohne Förderung
Umsetzungszeitraum:
2010
ILEK-Projekt “Erstellung eines Grillplatzes am Campingplatz Eulenburg Osterode am Harz”
2008 schloss der Grillplatz an der “Schwarzen Brücke” am Campingplatz Sösestausee seine Pforten, übrig bleiben verwaiste Einrichtungsgegenstände. Idee der Stadt Osterode am Harz war es, diesen einen neuen Platz zu vermitteln – mit dem Campingplatz an der Eulenburg in Osterode am Harz wurde sie fündig.
2010 feierte der alte Grillplatz am neuen Standort Eröffnung. Seiher stehen die Grillhütte samt Grill, eine Schutzhütte und Sitzgarnituren und darüber hinaus Spielgeräte und eine überdachte Bühne grillwütigen Familien, Vereinen und anderen Gruppen aus Osterode und Umgebung sowie den Campinggästen zur Verfügung.
Anmeldungen über den Campingplatz Eulenburg sind herzlich willkommen.
Projektträger:
Greve & Uhl, Campingplatz Eulenburg
Ansprechpartner:
Rolf Grönig
Förderung:
ohne Förderung
Umsetzungszeitraum:
2010
Weitere Informationen: Eulenburg
ILEK-Projekt “Harzer BaudenSteig von Bad Grund bis Zorge”
Nach jahrelanger Kleinarbeit war es im Juni 2010 endlich soweit: Der BaudenSteig wurde mit einem feierlichen Akt eröffnet und ist nun offiziell zu erwandern.
Beinahe 100 Kilometer führt der idyllische Streckenwanderweg durch die Wälder und Berge des Südharzes – von Bad Grund bis zum Kloster Walkenried. Er gliedert sich in sechs Tagesetappen von elf bis 21 Kilometern Länge und verbindet die Bauden (Wandergaststätten) der Region, beispielsweise den Iberger Albertturm, die Hanskühnenburg, den Großen Knollen, den Bahnhof Stöberhai oder den Ravensberg, die den hungrigen
Wanderer zur Rast einladen. Sechs Rundwege ergänzen die einzelnen Etappen und führen zu weiteren Sehenswürdigkeiten wie der Einhornhöhle oder der Burgruine Scharzfels.
Projektträger:
Harzer Sonnenseite, Landkreis Osterode am Harz
Ansprechpartner:
Bernd Nessig, Hans-Jürgen Niwek
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Tourismuswirtschaft
Umsetzungszeitraum:
2010
Weitere Informationen: Harzer BaudenSteig
ILEK-Leitprojekt “Städtepartnerschaft mit Esperanto als Brückensprache – Europäischer Esperanto-Kongress in Herzberg am Harz 2009”
“Sprache verbindet, sie ermöglicht die Kommunikation auch über Grenzen hinweg.”
Seit 2006 trägt Herzberg am Harz den Beinamen “Esperanto Stadt”. Da bot es sich an, 2009 den 8. Europäischen Esperanto-Kongress (inklusive 86. Deutschem Esperanto-Kongress) in der Esperanto-Stadt auszutragen. Insgesamt nahmen über 400 Esperanto-Sprecher aus über 30 Ländern der Welt teil. Die Stadt bot ihren Gästen ein ausführliches Kultur-Programm rund um das Thema “Esperanto in einem multikulturellen Europa” mit einem breiten Rahmenprogramm, beispielsweise dem größten Esperanto-Chor der Welt, den Händel-Festspielen im Rittersaal des Herzberger Schlosses oder Theaterabenden. Ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm zu interessanten Zielen im Harz und in Süd-Niedersachsen rundete die erfolgreiche Tagung ab.
Projektträger:
Esperanto-Gesellschaft Südharz, Stadt Herzberg am Harz
Ansprechpartner:
Peter Zilvar, Michael Nienstedt
Förderung:
Teilförderung über den “Lokalen Aktionsplan” des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Umsetzungszeitraum:
2009
Weitere Informationen über Esperanto finden Sie bei der Stadt Herzberg oder der Esperanto-Gesellschaft
ILEK-Leitprojekt “Neue Markierung und Beschilderung des Karstwanderweges im Landkreis Osterode am Harz”
Der Karstwanderweg verbindet auf 233 Kilometern Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen miteinander. Auf niedersächsischer Seite führt der Weg innerhalb des Landkreises Osterode am Harz durch fast alle Städte und Gemeinden des Kreisgebietes. Mit Blick auf die angestrebte Zertifizierung des Wanderwegs erfolgte sowohl im Landkreis Osterode am Harz als auch in den Nachbargemeinden eine Neubeschilderung, um dem Wanderer ein einheitliches Lenkungssystem zu bieten.
Projektträger:
Landkreis Osterode am Harz, Förderverein Karstwanderweg e.V.
Ansprechpartner:
Rainer Scholz, Firouz Vladi
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Tourismuswirtschaft
Umsetzungszeitraum:
2009-2011
ILEK-Leitprojekt “Karstweg-Rap”
Das Karstwanderweg-Lied “Einen Fuß vor den andern” ist ein Alleinstellungsmerkmal – kein anderer Wanderweg in Niedersachsen hat einen eigens für ihn komponierten Song. Der Rap von Lu-key möchte auch jüngere Menschen für das Wandern und Entdecken der Landschaft begeistern und begleitet den Wanderer musikalisch durch die charakteristische Südharzer Karstlandschaft.
Der Song leistet einen wichtigen Beitrag zum ILEK-Projektbündel “Qualitätsoffensive Karstwanderweg”, denn: Die skurrile Idee hat in kurzer Zeit viele Freunde jeden Alters gefunden.
Projektträger:
Landkreis Osterode am Harz
Ansprechpartner:
Dr. Thomas Forche
Förderung:
Mittel des Landkreises
Umsetzungszeitraum:
2008
Wer sich musikalisch auf dem Karstwanderweg begleiten lassen möchte, findet den Karstrap hier zum Download.
ILEK-Projekt “Südharz-Eisenbahn-Radweg”
Die Fakten: 24 Kilometer stillgelegte Eisenbahntrasse der Südharz-Eisenbahn, Direktverbindung zwischen Walkenried und Braunlage, ungenutzt.
Die Idee: Ein Rad- und Wanderweg auf der alten Bahntrasse.
Diese Idee entstand 2004 und verlangte bis zur Umsetzung ein wenig Koordinierung. Zwischen 2007 und 2010 wurde die stillgelegte Eisenbahnstrecke sukzessive von Wildwuchs und Totholz befreit, die schienenlosen Wege befestigt und Höhenunterschiede zwischen Trasse und Straße ausgeglichen. 2008 erhielt die Brücke über den Forellengrund einen neuen Brückenbelag und das Geländer wurde optisch aufgefrischt. 2011 erfolgte die Eröffnung. Seitdem verbindet der Südharz-Eisenbahn-Radweg die beiden Städte Walkenried und Braunlage wieder miteinander – und zwei Leuchttürme des Harzes: Das Kloster Walkenried im Südharz und den Wurmberg im Oberharz.
Bis zum Sommer 2013 wird der nächste Projektbaustein umgesetzt: Die kleinen Beschilderungslücken auf Braunlager Seite werden beseitigt. Außerdem geben zehn Infotafeln, eine an jedem der ehemaligen Bahnhöfe und Bahn-Haltepunkte, dem Radfahrer Informationen über den jeweiligen Ort.
Projektträger:
Samtgemeinde Walkenried
Ansprechpartner:
Anja Wagner
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der Richtlinie Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 313 (Tourismus)
Umsetzungszeitraum:
2008: Brücke über den Forellengrund
2013: Informationstafeln und Lückenschluss
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Südharz-Eisenbahn-Radwegs.
ILEK-Projekt “Radwegebeschilderung im Landkreis Osterode am Harz”
Ziel des Landkreises Osterode am Harz ist es, das Basisradwegenetz im Landkreis sukzessive mit einer aktuellen und einheitlichen Beschilderung nach FGSV-Standard zu versehen, um die Region fahrradfreundlicher zu gestalten. Dabei soll sowohl das Angebot für den Alltagsradler, als auch für Tages- und Wochenendtouristen verbessert werden. Vorteil des einheitlichen Wegweisungssystems ist, sich schnell überall zurechtzufinden. Die Hauptschilder (weiß mit roter Schrift) geben die Fern- und Nahziele an, die auf der Strecke liegen, und beinhalten Kilometerangaben und Piktogramme (Beispiel Bahnhof). Die Logos der Radwanderwege oder Themenrouten werden eingehängt. Zwischenwegweiser geben die Richtung des Radweges an und machen Richtungsänderungen schnell erkennbar.
Seit 2008 erarbeitet der Landkreis Osterode gemeinsam mit ein bis zwei Kommunen pro Jahr ein gemeinde- bzw. stadtbezogenes Beschilderungskonzept, das auf dem Radwegweisungskataster 2007 basiert. Das Alltagsradwegenetz ist beinahe flächendeckend mit Wegweisern versehen, bis auf den “weißen Fleck” der Stadt Bad Lauterberg.
Aufgabe für 2013 ist, eine Konzeption für Bad Lauterberg zu erstellen sowie Lücken in der Feldmark von Herzberg und Förste zu schließen. 2014 soll dann das Alltagsradwegenetz des gesamten Landkreises beschildert sein. Auch die Radwanderwege Weser-Harz-Heide-Fernradweg und Harz-Rundweg sind mit neuen Schildern versehen. Insgesamt sind etliche Kilometer Radwege ausgeschildert, etwa 800 Schilder weisen dem Radfahrer nach Abschluss des Projektes den Weg.
Projektträger:
Landkreis Osterode am Harz:
Ansprechpartner:
Jochen Bergmann
Förderung:
ohne Förderung
Umsetzungszeitraum:
seit 2008
Weitere Informationen finden Sie über das Freizeitportal des Landkreis Osterode am Harz.
ILEK-Projekt “Aufwertung des Weser-Harz-Heide-Radfernwegs”
Seit 2007 kommt die interkommunale AG Weser-Harz-Heide-Radfernweg in unregelmäßigen Abständen zusammen. Ziel ist es, die hohe Qualität des Radfernweges sicherzustellen, seine Vermarktung voranzutreiben und den Radweg fortwährend durch verschiedene Maßnahmen aufzuwerten. Die ILE-Region wird durch den Landkreis und das Regionalmanagement vertreten, welche die Ergebnisse in die Rad-AG der ILE-Region einbringen.
Der Radweg ist im Landkreis einheitlich ausgeschildert und leicht an seinem Logo zu erkennen. Aufgrund geänderter Streckenführung in einigen Kommunen regte die interkommunale AG 2012 beim Esterbauer-Verlag an, den momentan vergriffenen bikeline Radtourenführer zu aktualisieren und neu aufzulegen. Der Verlag erhielt von der Rad-AG aktualisierte Informationen zu ihrem Einzugsbereich. Der Radroutenführer soll 2013 neu erscheinen.
Projektträger:
TourismusRegion BraunschweigerLAND e.V.
Ansprechpartner:
Jan-Christoph Ahrens, Bernd Schaudt
Förderung:
ohne Förderung
Umsetzungszeitraum:
seit 2007
ILEK-Leitprojekt “‘Bimmelbrücke’ in Wulften”
Die Bimmelbrücke in Wulften: Wo einst Züge rollten, rollen wieder Räder – Fahrräder. Seit 1889 verband eine Bahnstrecke die Städte Duderstadt und Wulften miteinander, bis 1974 die Strecke stillgelegt wurde. Einziges Überbleibsel der Eichsfelder Bahngeschichte: Die Brücke über die Oder. Ihren klingenden Namen bekam sie von den dort verkehrenden Dampfloks, die an jeder Kreuzung und bei jeder
Brückenquerung ihr Kommen mit lautem “Bimmeln” ankündigten. 1989 fuhr das letzte Mal ein (Museums-)Zug über die Brücke, seither standen hier die Räder still.
Doch wo eine Brücke ist, muss auch ein Weg sein. Und deshalb wurde ein Teil der alten Bahnstrecke als Bahntrassenradweg ausgebaut. Weil sich auf dem Streckenabschnitt Gieboldehausen-Bilshausen schon so schön radeln ließ, schloss der Landkreis Osterode am Harz 2007 die Lücke Bilshausen-Wulften bis zum Bahnhof Wulften, so dass dieser Streckenabschnitt vollständig zu erradeln ist.
Im gleichen Jahr nahm die Gemeinde Wulften die alte Brücke in Angriff: 80/80/4,5 – so die Maße der neuen Brücke – 80 Tonnen schwer, 80 Meter lang, 4,50 Meter breit. Mit Abschluss der Brückensanierung konnte diese wichtige Radwegeverbindung 2008 offiziell eingeweiht werden. Und damit die Brücke ihrem Namen weiterhin alle Ehre macht: Bitte die Radklingel betätigen und bimmeln!
Projektträger:
Gemeinde Wulften der Samtgemeinde Hattort am Harz
Ansprechpartner:
Wolfgang May
Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der Richtlinie Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 313 (Tourismus)
Umsetzungszeitraum:
2007/2008
ILEK-Leitprojekt “Theaterproduktion ‘KunstLeben’ Scharzfeld”
Eine eigens erbaute Freilichtbühne am Harzer Hof in Scharzfeld, der auferstandene “Casanova” in Südniedersachsen und ein begeistertes Publikum: Dies alles gab den Ausschlag, das erfolgreiche Theaterprojekt dauerhaft fortzusetzen. Unterstützt vom Landschaftsverband und der guten Besucherresonanz gibt Verein KunstLeben seither jedes Jahr am bzw. im Hotel Harzer Hof Theaterstücke zum Besten. Weitere Informationen über die Theaterstücke sowie den Spielplan finden Sie auf der Homepage des Hotels Harzer Hof.
Projektträger:
KunstLeben e.V.
Ansprechpartner:
Petra Döring-Menzel
Förderung:
Landschaftsverband Südniedersachsen e.V.
Umsetzungszeitraum:
seit 2007
Entlang der Herzberger Gewässer geht es auf Entdeckungsreise. Der Weg in Form einer Acht führt den Wanderer an Sieber, Lonau, Mühlengraben, Juessees und Ochsenpfuhls und informiert ihn auf Tafeln über Wissenswertes zu Natur, Kultur und Geschichte.
Projektträger:
Zukunftswerkstatt Herzberg am Harz e. V.
Ansprechpartner:
Sigrid Nordhausen (Arbeitsgruppe Wasseracht)
Förderung:
Sponsoren
Umsetzungszeitraum:
2007
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Zukunftswerkstatt Herzberg
Der Landkreis Osterode am Harz – Wir sind Ihr verlässlicher Partner!
– Nutzen Sie Ihre Potentiale durch unseren Service!

