Umgesetzte ILEK-Projekte – Handlungsfeld Wohn- und Freizeitqualität – Soziales

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ILEK-Projekt “Generationenspielplatz auf der Schmelzteichwiese in Bad Sachsa”

SchmelztichwiesenDas ILEK-Projekt ist als ein Baustein in das EFRE-Projekt “Umgestaltung des Kurparks Bad Sachsa in den Vitalpark Bad Sachsa” eingebettet und wird in diesem Rahmen umgesetzt. Ziel ist es, multifunktionale Aktivitätsangebote für verschiedene Nutzergruppen aller Altersgruppen zu bieten.
Im ersten Bauabschnitt wurden 2010/2011 neue Eingangsbereiche zum Kurpark geschaffen sowie die Beleuchtung und Bepflanzung modernisiert. Im zweiten Bauabschnitt wurde 2012/13 der Platz vor der Konzertmuschel neu gestaltet, so dass der Park wieder Raum für kleinere Veranstaltungen bietet. Neben erneuerten Wegeverbindungen bietet der Park auch Entspannung: Ein Wassertretbecken im Bachbett und ein Barfußpfad machen müde Füße wieder munter. Der dritte Bauabschnitt wird 2013 in Angriff genommen: Im Zuge dessen soll das historische Bootshaus am beliebten Schmelzteich wiedererrichtet werden, das Ufer bekommt eine Seeterrasse und die nahgelegene Wiese wird zum Generationenspielplatz umfunktioniert. Verschiedene Outdoor-Fitnessgeräte ermöglichen es dem gewillten Erholungssuchenden dann, neben dem Lustwandeln auch seine Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit zu stärken.

Projektträger: 
Stadt Bad Sachsa

Ansprechpartner:
Gerhard Grundei

Förderung: 
EU-Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Tourismuswirtschaft im Rahmen der Umgestaltung des Kurparks Bad Sachsa

Umsetzungszeitraum:
2013/2014

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ILEK-Projekt “Ausbau der Straße ‘Am Johannisborn’ in Badenhausen

JohannisbornDie Straße hat einiges auf dem Buckel, ist sie doch weit über 40 Jahre alt. Die 2004 erfolgte Reparatur brachte jedoch mehr Probleme als Lösungen: Risse, Unebenheiten, Ausbrüche waren nachhaltig nicht zu verhindern. Da die Straße allerdings ein wichtiger Zubringer für das Schulzentrum einschließlich der Großsporthalle und des gemeindlichen Sportplatzes ist, ließ die Gemeinde Bad Grund (Harz) 2011 ein Ausbaukonzept erstellen. Ziel ist die Verbesserung des Wohnumfeldes und damit allgemein eine Hebung der Wohnqualität. Dazu wird die Straße dorftypisch gestaltet: Die Gehwege werden auf ganzer Länge erneuert, die Fahrbahn frostsicher neu aufgebaut und zur Auflockerung des Straßenraumes sowie zur Geschwindigkeitsreduzierung stellenweise verschwenkt. Vor allem wird die ordnungsgemäße Straßenentwässerung wieder hergestellt: Der sanierungsbedürftige Mischwasserkanal wird durch je einen separaten Schmutz- bzw. Regenwasserkanal ersetzt. Im Zuge dessen werden auch die Trinkwasserversorgungsleitung und die Grundstücksanschlussleitungen erneuert sowie entsprechende Hausabsteller und Anschlussleitungen überprüft und, sofern notwendig, ersetzt. 

Projektträger:
Gemeinde Bad Grund (Harz) 

Ansprechpartner:
Fred Langner

Förderung: 
Förderung im Rahmen der Umwandlung der Samtgemeinde Bad Grund (Harz) in die (Einheits-)Gemeinde Bad Grund (Harz)

Umsetzungszeitraum:
2012-2013

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ILEK-Projekt “Treffpunkt Spielplatz für alle Generationen in Badenhausen”

Generationenspielplatz BadenhausenGenerationsübergreifend spielerisch fit werden und bleiben – das ist das Ziel von Badenhausen.
Im Sommer 2011 verwandelte sich der kleine Park im Zentrum des Ortes in einen Mehrgenerationenplatz mit Spiel- und Bewegungsangeboten für alle Generationen. Fünf Geräte laden dazu ein, aktiv zu werden: Ski Stepper, Mini Sli, Health Walker, Waist Twister und Push Hands. Und damit auch jeder mitmachen kann, findet sich an den wartungsfreien Geräten eine Erläuterung für sachgerechte Nutzung. Nun können Großeltern und Großkinder gemeinsam ihre Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit in spielerischer Weise üben.


Projektträger:
Gemeinde Badenhausen/Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) 

Ansprechpartner:
Bürgermeister Harald Dietzmann

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der Richtlinie Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 321 (Dorfentwicklung)

Umsetzungszeitraum:
2011

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ILEK-Leitprojekt “Senioren plus: Service-Angebote für Haushalt & Wohnen, Mobilität & soziale Kontakte”

Senioren PlusDie Dienstleistungsagentur agiert unter dem Leitmotto “Alt werden in den eigenen vier Wänden” in enger Abstimmung mit dem Seniorenservicebüro des Landkreises. Ziel ist es, die Selbständigkeit der Senioren zu erhalten, Lebensqualität zu erhöhen, Sicherheit und Selbstbestimmung zu fördern und Gemeinschaft erlebbar zu machen. Der Aufbau der Agentur schafft drei Arbeitsplätze und entlastet die öffentlichen Träger nach der Prämisse “ambulant vor stationär”. Das niedrigschwellige Angebot richtet sich an alle Senioren des Landkreises.

Projektträger:
ALZ (Arbeit Leben Zukunft) Herzberg e.V.

Ansprechpartner:
Bernd Leifholz, Dieter Greunig

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 321 (Dienstleistungseinrichtungen)

Umsetzungszeitraum:
2011 
seit 2012: Fortsetzung ohne Förderung

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ILEK-Projekt “Straßenfußball für Toleranz im Landkreis Osterode am Harz”

Das Brandenburger Modellprojekt “Straßenfußball für Toleranz” startete 2000 und machte bundesweit Schule. Zentrales Anliegen ist esStraßenfußball in Osterode

–  nachhaltige lokale Strukturen zu schaffen 
–  aktive Teilnahme von Jugendlichen an für sie selbst bzw.
   gesellschaftlich relevanten Themen zu fördern 
–  soziale Integration zu unterstützen 
–  sichtbare Zeichen für eine weltoffene Gesellschaft zu setzen

2002 schloss sich der Landkreis Osterode am Harz an und wirbt seither auf sportive Weise für mehr Toleranz und Miteinander. Die Kreisjugendpflege koordiniert den Einsatz der Straßenfußballanlage – sie wird durchschnittlich an 25 Terminen im Jahr bespielt. Damit das erfolgreiche Projekt in Zukunft allen Beteiligten viel Spaß bringen kann, ersetzte der Landkreis die viel genutzte Anlage 2011 durch eine neue und mobile Straßenfußballanlage.
Dank der engagierten Arbeit der (Kreis)Jugendpfleger und vieler Sponsoren läuft das (Straßen)Fußballspiel weiter. Die tatkräftige Unterstützung eines Bad Lauterberger Unternehmers verhalf der Anlage zu neuer Mobilität. Er stellte einen Transportanhänger zur Verfügung.
Haben Sie Interesse, die mobile Straßenfußballanlage einzusetzen? Wenden Sie sich bitte an die Kreisjugendpflege, diese hilft Ihnen bei der Terminfindung sowie dem Transport und Aufbau der Anlage gerne weiter. Je nach Absprache ist es auch möglich, einzelne Turniere zu unterstützen.

Projektträger:
Landkreis Osterode am Harz

Ansprechpartner:
Klaus Friedmann

Förderung:
Sponsoren

Umsetzungszeitraum:
2011: Ersatz der mobilen Straßenfußballanlage

Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Kreisjugendpflege.  

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ILEK-Leitprojekt “Umnutzung Pfarrhaus Elbingerode”

Umnutzung Pfarrhaus ElbingerodeDas ehemalige Pfarrhaus, 1752 erbaut, verfiel langsam, der Abriss drohte. Doch die Elbingeroder legen Wert auf ihr Pfarrhaus. Die Rettung für das leer stehende Haus kam mit dem Internet: Pastor Hillard Heimann fand die Pfarrhausstiftung Harz, die sich der Restaurierung alter Pfarrhäuser verschrieben hat.
2008 erwarb sie das Haus – für den symbolischen Betrag von einem Euro. Drei Jahre und viele bürokratischen Hürden später ging es dann ans Werk: Neue Räume für die Kirchengemeinde, eine Wohnung für das Küster-Ehepaar sowie zwei Mietwohnungen, alle mit Balkon und Veranda bzw. Gartenzugang, sowie ein in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzter Eingangsbereich inklusive restaurierter historischer Türen und einem neuen Trittstein – das sind die Bausteine des Rettungsprojekts – alle mit dem Denkmalschutz abgestimmt.
Seit 2011 erstrahlt das alte Pfarrhaus im neuen Glanz, dank einer gelungenen Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Projektträger:
Kirchengemeinde Elbingerode

Ansprechpartner:
Bürgermeisterin Karin Wode, Pastor Hillard Heimann

Förderung:
Pfarrhausstiftung Harz (Erwerb des Pfarrhauses, Umbaukosten),
Landeskirche Hannover (Baukosten für die Gemeinderäume),
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorferneuerung) (Sanierung von Fassade und Sockel)

Umsetzungszeitraum:
2010/2011

 

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ILEK-Projekt “Familienpaten”

FamilienpatenFamilienpaten fungieren als Gesprächspartner und stehen Familien, Alleinerziehenden oder neu Zugezogenen mit Rat und Tat zur Seite.
Zentrales Anliegen des niedrigschwelligen Unterstützungsangebots ist es, die nachbarschaftlichen Netze der Familie systematisch aufzubauen und präventiv zu stärken. Durch eine Schulung, die sich vorrangig an Senioren richtet, die ihre Lebenserfahrung an die jüngere Generation weitergeben möchten, sind die ehrenamtlichen Familienpaten umfassend auf ihren Einsatz vorbereitet. Das Angebot wird individuell an die Bedürfnisse der Familien angepasst.

Projektträger:
Lebenshilfe Herzberg am Harz in Kooperation mit dem Jugend- und Gesundheitsamt des Landkreises Osterode am Harz

Ansprechpartner:
Dr. med. Ursula Schaper

Förderung:
ohne Förderung

Umsetzungszeitraum:
seit 2010

Weitere Information finden Sie hier.              

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ILEK-Projekt “Park Gittelde”

Park GitteldeDie Idee, den Park der Gemeinde Gittelde aufzuwerten, nahm 2008 Gestalt an.
2010 wurden die ersten kleinen Maßnahmen wie Instandsetzung von Wege und das Aufwerten der Grünflächen mit eigenen Mitteln umgesetzt.
Im Rahmen des Gesamtkonzepts “Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft” ist eine weitere Aufwertung, vor allem eine umfangreiche und aufwändige Neugestaltung des Eingangsbereichs zum Stollen, geplant.

Projektträger: 
Gemeinde Bad Grund(Harz) 

Ansprechpartner:
Bürgermeister Harald Dietzmann

Förderung: 
ohne Förderung 

Umsetzungszeitraum:
2010

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ILEK-Projekt “Friedhofszaun Gittelde”

Friedhoszaun GitteldeMitten in Gittelde steht das historische Kirchengebäude, eingefasst durch einen eisernen Friedhofszaun mit zwei Torbögen und einen daran anschließenden Jägerzaun. Doch der ortsbildprägende Zaun war im Laufe der Jahre marode geworden und rief den Wunsch hervor, ihn zu erneuern. Nach jahrelanger Planung wurde dieses Ziel erreicht: Der Torbogen erhielt eine neue Tür, der alte Jägerzaun mit den massiven Pfosten wich einem offenen Eisenzaun, der die Grenze zwischen dem Ort und seinem Friedhof, zwischen Lebenden und Verstorbenen, optisch durchlässiger macht.

Projektträger:
Kirchengemeinde Gittelde

Ansprechpartner:
Bürgermeister Harald Dietzmann

Förderung:
Spendengelder

Umsetzungszeitraum:
2010

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ILEK-Leitprojekt “Breitbandversorgung im Landkreis Osterode am Harz”

Breitbandversorgung im Landkreis OsterodeEin gut ausgebautes und qualitativ hochwertiges Internet – das ist sowohl ein wichtiger wirtschaftlicher Standortfaktor als auch ein Stück Lebensqualität für die Bevölkerung. Denn: Schnelles breitbandiges Internet erschließt neue Märkte und Angebote. Der Landkreis Osterode am Harz nahm 2009 an der “1. Clusterausschreibung Breitband” des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr teil und erhielt 2010 den Zuschlag für die Beseitigung “weißer Flecken”. Die Telekom AG baut seit 2011 für folgende Orte den schnellen Internetzugang aus: Bad Sachsa, Badenhausen, Dorste, Eisdorf, Herzberg am Harz, Lonau, Neuhof, Teile von Osterode am Harz, Scharzfeld, Tettenborn, Windhausen und Wulften. Für die 2. Clusterausschreibung des Wirtschaftsministeriums meldete der Landkreis Ausbaubedarf nach: Auch die Orte Bartolfelde, Osterhagen, Riefensbeek-Kamschlacken und Zorge sollen einen schnellen Internetzugang erhalten.


Projektträger:
Landkreis Osterode am Harz

Ansprechpartner:
Hans-Jörg Kohlstruck

Förderung:
Breitbandförderung des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (MW) im Cluster Südniedersachsen nach der Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Breitbandversorgung ländlicher Räume (Breitbandversorgung)

Umsetzungszeitraum:
2009:         1. Clusterausschreibung
2010:         2. Clusterausschreibung
seit 2011:   Ausbau der Breitbandversorgung durch die Telekom AG

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Nahversorgungszentrum Wulften

EinkaufIn Wulften ist die wohnortnahe Nahversorgung gegeben – noch. Denn der Betrieb des Lebensmittelladens ist auf lange Sicht nicht sichergestellt. Um dem drohenden Nahversorgungsnotstand in seine Schranken zu weisen, möchte Wulften das Gelände bzw. Gebäude der ehemaligen Diskothek Sham in Wulften umnutzen und dort ein Nahversorgungszentrum ansiedeln. Dafür ließ die Samtgemeinde Hattorf am Harz 2009 ein Wirtschaftlichkeitsgutachten erstellen. 2010 folgte eine breit angelegte Befragung der Wulftener Bürger, mit positiver Rückmeldung: Rund 90 % der Bevölkerung wünschen sich ein Nahversorgungszentrum. In der Folge erwarb die Samtgemeinde 2011 Grundstück und Gebäude bei der erfolgten Zwangsversteigerung und begann Verhandlungen mit interessierten Investoren. 2013 wurde man sich einig: Das Grundstück samt Gebäude ging in die Hand eines privaten Investors über, der kurz darauf Erfreuliches zu verkünden hatte: Das Gebäude wird abgerissen, um an gleicher Stelle gemeinsam mit einem namhaften Discounter ein Nahversorgungszentrum zu errichten. Bis 2014 muss Wulften nun warten, dann sollte die wohnortnahe Versorgung mit Lebensmitteln langfristig sichergestellt sein.


Projektträger:
Gemeinde Wulften am Harz der Samtgemeinde Hattorf am Harz

Ansprechpartner:
Samtgemeindebürgermeister Rolf Hellwig

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 321 (Dienstleistungseinrichtungen)

Umsetzungszeitraum:
2009:  Wirtschaftlichkeitsgutachten

 

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ILEK-Leitprojekt “Altes Verwaltungsgebäude Badenhausen”

Altes Verwaltungsgebäude BadenhausenDas unter Denkmalschutz stehende ehemalige Rathaus beherbergt die öffentliche Bücherei, das Heimatmuseum des Heimat- und Geschichtsvereins, eine Hausmeisterwohnung sowie zwei Gruppenräume für die Vereinsnutzung. Um größere Räumlichkeiten für Versammlungen und Veranstaltungen zu schaffen, wurden die Gruppenräume umgestaltet. Erst entkernt, dann saniert: Boden, Decken und Wände wurden erneuert und flexible Trenntüren eingebaut. Nun stehen je nach Bedarf ein großer Saal oder zwei Räume für die Nutzung durch die Vereine zur Verfügung.


Projektträger:
Gemeinde Badenhausen/Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz)

Ansprechpartner:
Bürgermeister Harald Dietzmann

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorfentwicklung)

Umsetzungszeitraum:
2009


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ILEK-Projekt “Ortsmitte Zorge”

Ortsmitte ZorgeVor dem Hintergrund der 2011 erfolgten Rezertifizierung des Luftkurortes Zorge nahm die Gemeinde eine umfassende Umgestaltung des Ortskerns vor, um die Ortsmitte aufzuwerten. Die Aufwertung umfasst eine Reihe von Bausteinen: Die Bürgersteige und Straßen samt Parkbuchten wurden erneuert, die Brücke “In den Ellern” saniert und die Brunnenplätze nach und nach in Wert gesetzt. Die Bepflanzung gegenüber der Kirche wurde neugestaltet und die Straßenbeleuchtung im Ort verbessert. Zudem wurden die einsturzgefährdeten “Fesselhäuser” erworben und abgerissen. Die Ortsmitte präsentiert sich den Kurgästen runderneuert.
Nächstes Projekt der Zorger ist es, dem Kurpark ein neues Erscheinungsbild zu geben.

Projektträger:
Gemeinde Zorge der Samtgemeinde Walkenried

Ansprechpartner:
Samtgemeindebürgermeister Frank Uhlenhaut

Förderung:
u.a. EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorfentwicklung)
Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Umsetzungszeitraum:
seit 2008

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ILEK-Leitprojekt “Orts- und Ufergestaltung an der Bremke in Scharzfeld”

Die Bremke fließt mitten durch Scharzfeld – eine Uferstützmauer weist dem Flüsschen den Weg zur Oder. Diese Mauer gab viele Jahre lang Anlass zur Sorge: Der Zustand war desolat, Risse im Beton gut sichtbar (vgl. linkes Foto). Eine umfassende Straßen- und Ufergestaltungsmaßnahme, drei Jahre und vier Bauabschnitte später ist aus der abgängigen Mauer ein Blickfang geworden: Die Verkleidung aus Natursteinen wertet das Ortsbild auf und leitet die Bremke sicher zur Oder (vgl. rechtes Foto). 

Orts und Ufergestaltung an der Bremke               Orts- und Ufergestaltung an der Bremke
   
  
Projektträger:
Stadt Herzberg am Harz

Ansprechpartner:
Kerstin Bührmann

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorfentwicklung)

Umsetzungszeitraum:
2008-2010

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Dorferneuerungen in der ILE-Region

Die Dorferneuerung verfolgt einen ganzheitlichen, querschnittsorientierten Ansatz mit einem breiten Spektrum an Themen. Wichtigstes Ziel ist, ein nachhaltiges Engagement der Bürgerinnen und Bürger für die Lebensqualität in ihrem Ort zu initiieren. Grundlage der Dorferneuerung ist der mit breiter Beteiligung der Bevölkerung aufgestellte Dorferneuerungsplan, der öffentliche und private Maßnahmen bzw. Projektideen beschreibt. Er bildet das Handlungskonzept für die in der Regel fünf Jahre dauernde Umsetzungsphase.
Die Förderung der Dorferneuerungsplanung (Planerstellung und Umsetzungsbetreuung) sowie die Umsetzung von Projekten des Dorferneuerungsplans erfolgt über den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorferneuerung).
Folgende Ortschaften nehmen am Niedersächsischen Dorferneuerungsprogramm teil: Düna/Hörden, Willensen/Teichhütte, Eisdorf,  Lerbach, Pöhlde, Neuhof/Tettenborn/Nüxei, sowie Wulften/Schwiegershausen.

Weitere Informationen zu den Dorferneuerungen finden Sie auf den Homepages des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen oder des Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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ILEK-Projekt “Dorferneuerung Wulften & Schwiegershausen”

DE_Wulften_SchwiegershausenDie Ortschaften Wulften und Schwiegershausen erstellen seit Ende 2011 gemeinsam einen Dorferneuerungsplan.
Im Mai 2012 startete die Planung für Wulften; hierzu hat sich ein aktiver Arbeitskreis gebildet, um Projekte und Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität in den Dörfern zu erarbeiten.
Seit Mai 2013 zieht nun auch Schwiegershausen nach. Weitere Information zur Dorferneuerung finden Sie auf den Homepages der Samtgemeinde Hattorf am Harz oder der Stadt Osterode am Harz.

Projektträger:
Samtgemeinde Hattorf am Harz, Stadt Osterode am Harz

Ansprechpartner:
Wolfgang May, Thomas Christiansen

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorferneuerung)

Umsetzungszeitraum:
2011:       Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm 
seit 2011: Erstellung des Dorferneuerungsplans

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ILEK-Projekt “Dorferneuerung Neuhof, Tettenborn & Nüxei”

DE_NüxeiDie Ortschaften Neuhof, Tettenborn & Nüxei haben im Jahr 2011/12 einen gemeinsamen Dorferneuerungsplan erstellt. Für Neuhof ist es nach 1986/87 die zweite Teilnahme am Dorferneuerungs-programm.
Der Dorferneuerungsplan liegt der Bewilligungs-behörde zur Genehmigung vor. Sobald diese vorliegt, möchte der Rat den Dorferneuerungsplan verabschieden; dies ist für den Sommer geplant. Die Projekte decken vor allem den Bereich Hochwasserschutz (beispielsweise Offenlegen des Dorfbachs in Tettenborn, Entschlammung des Kranichteichs) und Innenentwicklung (zum Beispiel Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses Neuhof, Aufwertung des Jugendbildungshauses Tettenborn durch Umnutzung einer Scheune in eine Kletterscheune, Umgestaltung der Langen Straße und des Sachsengrabens) ab. Insbesondere für Nüxei sind die Verbesserung der Infrastruktur und der Erhalt land- und fortwirtschaftlich genutzter Bausubstanz verankert.
Voraussichtlich ab Mitte 2013 kann mit der Umsetzung begonnen werden.
Weitere Information zur Dorferneuerung finden Sie auf der Homepage der Stadt Bad Sachsa.

Projektträger:
Stadt Bad Sachsa

Ansprechpartner:
Gerhard Grundei

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorferneuerung)

Umsetzungszeitraum:
2010:        Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm 
2011:        Erstellung des Dorferneuerungsplans
seit 2013:  Umsetzung des Dorferneuerungsplans (Start nach Genehmigung)

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ILEK-Projekt “Dorferneuerung Pöhlde II”

DE PöhldeFür Pöhlde wurde 1986/87 erstmals ein Dorferneuerungsplan aufgestellt; die anschließende Umsetzungsphase endete 1993. Aufgrund des hohen Engagements der Bürgerschaft vor Ort, stellte die Stadt Herzberg am Harz 2009 erfolgreich einen erneuten Antrag auf Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm. Möglich wurde dies durch einen 2009 überarbeiteten Erlass, der eine erneute Teilnahme am Dorferneuerungsprogramm sowie die Förderung von Maßnahmen des Dorferneuerungsplans mit EU-Fördermitteln erlaubt.
Ziel der Dorferneuerung Pöhlde II ist, den 1986 eingeschlagenen Weg für eine zukunftsfähige Gestaltung der historischen Ortsmitte fortzusetzen und insbesondere die Innenentwicklung zu stärken.
Neben Gebäudesanierungen privater Träger, wurden mit der Kirchensanierung und der Sanierung der Pfalzstraße auch prioritäre Projekt öffentlicher Träger in Angriff genommen.
Weitere Information zur Dorferneuerung finden Sie auf der Homepage der Stadt Herzberg am Harz.

Projektträger:
Stadt Herzberg am Harz

Ansprechpartner:
Kerstin Bührmann

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorferneuerung)

Umsetzungszeitraum:
2009:         Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm 
2009-2011: Erstellung des Dorferneuerungsplans
seit 2011:   Umsetzung des Dorferneuerungsplans

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ILEK-Projekt “Dorferneuerung Lerbach”

DE LerbachAufgrund der Initiative des Regionalmanagements wurde der Berg­ort Lerbach als erster Ort in Niedersachsen, der nicht landwirtschaftlich geprägt ist, ins Dorferneuerungsprogramm aufgenommen, quasi als Modellprojekt.
Aus einer Vielzahl an Maßnahmen zur Ortsgestaltung kristallisierten sich fünf prioritäre Projekte heraus: Neugestaltung des Dorfmittelpunkts, Freischneiden und Herrichten von (Wander-)Wegen, Umgestalten des Schwimmbadgeländes in einen NaturErlebnisPark, Zugang zu schnellem Datennetz, ein Konzept zur Erhaltung von Kindergarten, Schule und Sporthalle sowie die Sanierung die Friedrich-Ebert-Straße.
Neben privaten Maßnahmen im Bereich der Gebäudesanierung, bekam die Kirche eine Erneuerung ihrer Außenfassade samt Kirchturm. Außerdem nimmt seit 2012 der NaturErlebnisPark schrittweise Gestalt an.
Weitere Information zur Dorferneuerung finden Sie auf der Homepage des Bergdorfs Lerbach im Harz.

Projektträger:
Stadt Osterode am Harz

Ansprechpartner:
Thomas Christiansen

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorferneuerung)

Umsetzungszeitraum:
2008:         Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm
2009/2010: Erstellung des Dorferneuerungsplans 
seit 2010:   Umsetzung des Dorferneuerungsplans

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ILEK-Projekt “Dorferneuerung Eisdorf – Modellprojekt zur Umnutzung landwirtschaftlicher Altgebäude und Hofanlagen”

DE EisdorfDer ländliche Raum wird neben dem demografischen Wandel besonders vom landwirtschaftlichen Strukturwandel geprägt. Die Folge sind leerstehende Gebäude, die häufig das Bild der Ortskerne und ihre Funktion beeinträchtigen. Besonders betroffen sind landwirtschaftliche Altgebäude und Hofanlagen. Vor diesem Hintergrund wurden 2008 auf Initiative des niedersächsischen Landtages in verschiedenen Regionen des Landes zwölf Modelldörfer ausgewählt – Eisdorf ist eines davon. Zeitgleich wurde eine zweijährige wissenschaftliche Begleitforschung durch die Leibniz Universität Hannover beauftragt. Ziel war es, Handlungsempfehlungen für die Akteure der Dorfentwicklung und Anregungen für die zukünftige Ausgestaltung des niedersächsischen Dorferneuerungsprogrammes zu erarbeiten.

Projektträger:
Gemeinde Bad Grund (Harz)

Ansprechpartner:
Bürgermeister Harald Dietzmann

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorferneuerung)

Umsetzungszeitraum:
2008:         Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm und Teilnahme am Modellvorhaben des
                 ML “Umnutzung landwirtschaftlicher Altgebäude und Hofanlagen als Beitrag zur
                 Vitalisierung der Ortskerne” des Niedersächsischen Ministerium für 
                 Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
2009/2010: Erstellung des Dorferneuerungsplans 
seit 2011:   Umsetzung des Dorferneuerungsplans

Weitere Informationen finden Sie bei der Uni Hannover.                    

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ILEK-Projekt “Dorferneuerung Willensen & Teichhütte”

 

TeichhütteDie Dorferneuerung zielt darauf ab, die Lebensqualität der Orte durch Innenentwicklung und Hochwasserschutz zu stärken. Innerhalb der Dorferneuerung wurden beispielsweise der Liesenbrink und die Hammersteinstraße neu gestaltet, inklusive einer umfangreichen Gewässersanierung. Auch diverse private Maßnahmen zur Ortsbildverbesserung – vor allem zur Dach- und Fassadensanierung – wurden durchgeführt. Weitere Information zur Dorferneuerung finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Bad Grund (Harz).

Projektträger:
Gemeinde Bad Grund (Harz)

Ansprechpartner:
Bürgermeister Harald Dietzmann, Fred Langner

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorferneuerung)

Umsetzungszeitraum:
2007:         Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm 
2007-2009: Erstellung des Dorferneuerungsplans 
seit 2010:   Umsetzung des Dorferneuerungsplans

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ILEK-Projekt “Dorferneuerung Düna & Hörden”

DE Düna/HördenInnerhalb der Dorferneuerung liegt das Augenmerk auf der Stärkung der Erholungsfunktion und dem Hochwasserschutz. Die Maßnahmen reichen von Platzgestaltungen in den Orten bis hin zum Ausbau des ortsnahen Wanderwegenetzes. Bei Projekten im siedlungsnahen Bereich wird sowohl bei öffentlichen als auch privaten Trägern besonderer Wert auf eine Begrünung und Entsieglung gelegt. Für die wichtigen DE Düna/HördenMaßnahmen des Hochwasserschutzes gilt es, diese möglichst naturnah zu gestalten.
Im Rahmen der Dorferneuerung wurde beispielsweise die Mehrzweckhalle Hörden saniert.
Weitere Information zur Dorferneuerung finden Sie auf den Homepages der Samtgemeinde Hattorf am Harz oder der Stadt Osterode am Harz.

Projektträger:
Stadt Osterode am Harz, Samtgemeinde Hattorf am Harz

Ansprechpartner:
Thomas Christiansen, Wolfgang May

Umsetzungszeitraum:
2007:         Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm
2008/2009: Erstellung des Dorferneuerungsplans 
seit 2010:   Umsetzung des Dorferneuerungsplans

 

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ILEK-Projekt “Kreativwerkstatt Herzberg am Harz”

Kreativwerkstatt Herzberg am HarzWie klappt es, Projekte zu entwickeln, die die Innenstadt verschönern und beleben? Mit einer Kreativwerkstatt.
Die “Zukunftswerkstatt Herzberg” und die Stadt Herzberg am Harz taten sich als Initiator und Projektträger zusammen und platzierten die Kreativwerkstatt im Förderprogramm “Soziale Stadt”. Während Domeyerpark Kreativwerkstattder Projektlaufzeit richtete die Zukunftswerkstatt die Kreativwerkstatt ein und konstituierte sich als gemeinnütziger Verein. In den Folgejahren übernahm der Verein die Projektträgerschaft.
Seit 2007 ist die Kreativwerkstatt ein Forum, in dem Bürger unterschiedlichen Alters, sozialer oder kultureller Herkunft zusammen mit Künstlern aus der Region Ideen entwickeln und umsetzen. Die Liste der geplanten Vorhaben ist umfangreich und reicht von selbstgestalteten Spielgeräten über Workshops, in denen Musik, Tanz oder Wissen über Wildkräuter vermittelt wird, bis hin zu Skulpturen für die Innenstadt. Einige der Ideen wurden bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt.
Die Kreativwerkstatt trifft sich in der Regel freitags um 18 Uhr im Jugendheim am Domeyerpark. Interessierte jeden Alters sind willkommen.

Projektträger:
Stadt Herzberg am Harz, Zukunftswerkstatt Herzberg am Harz e. V.

Ansprechpartner:
Kerstin Bührmann, Lena Schaumann

Förderung:
Förderung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Länder im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms “Stadtteile mit besonderem Entwicklungs-bedarf – Soziale Stadt“
Förderung im Rahmen des Lokalen Aktionsplans des Landkreises Osterode am Harz über das Bundesprogramm “Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie”


Umsetzungszeitraum:
2007-2008: “Soziale Stadt” 
2008-2009:  Fortführung im Rahmen des LAP “Vielfalt tut gut” 
seit 2010:   Weiterführung ohne Förderung durch den gemeinnützigen Verein “Zukunftswerk-
                 statt Herzberg am Harz e. V.”

Weitere Informationen bei der Zukunftswerkstatt 

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ILEK-Projekt “Klostervorplatz Walkenried”

Klostervorplatz WalkenriedDie Klosterruine Walkenried ist weit über ihre Grenzen hinaus bekannt. Im 20. Jahrhundert leitete der Landkreis Osterode am Harz umfangreiche Sanierungs- und Restaurierungs-maßnahmen ein; seit 2006 ist das Kloster Walkenried als Museum hergerichtet.
Die historische Klosteranlage und der umgrenzte Klosterbezirk bilden die historische Mitte Walkenrieds. Ziel der Gemeinde Walkenried ist es, die baulichen Anlagen zu sichern und den gesamten Bereich im Sinne einer aktiven Denkmalpflege zu entwickeln. In diesem Sinne wurde 2007 der Klostervorplatz neugestaltet und sowohl gestalterisch als auch funktional aufgewertet. Seitdem wird der öffentliche Platz zum Mittelpunkt des seit 2008 jährlich stattfindenden Klostermarkts.

Projektträger:
Samtgemeinde Walkenried

Ansprechpartner:
Samtgemeindebürgermeister Frank Uhlenhaut

Förderung:
EU-Förderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) nach der niedersächsischen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), Code 322 (Dorfentwicklung)

Umsetzungszeitraum:
2007

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Autor: RM-OHA